Supercomputing

Dell bietet Supercomputing-Pilotprogramm für Forschung und Entwicklung

04.08.2008
Mit einem Pilotprogramm für Supercomputing unterstützt Dell die Forschung und Entwicklung in Hochschulen sowie Unternehmen und hat dafür neue vorkonfigurierte High-Performance-Cluster-Lösungen entwickelt.

Dell startet gemeinsam mit europäischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen ein neues High-Performance-Cluster-(HPC-)Pilotprogramm. Ziel ist es, Supercomputing für eine breitere Kundschaft erschwinglich zu machen.

Hierfür hat Dell eine Reihe vorkonfigurierter HPC-Lösungen entwickelt, die sowohl unter Linux als auch unter Windows arbeiten. Die schnell einsatzfähigen Systeme sollen die für Forschung und Entwicklung verfügbare Rechenleistung steigern - und das zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Offiziell startet das Pilotprogramm im Herbst 2008.

Zu den teilnehmenden Forschungseinrichtungen und Unternehmen zählen die Technische Universität Dresden, die Technische Universität Berlin, No 1 Currency, eine auf den An- und Verkauf von ausländischen Währungen spezialisierte Bankenkette aus Großbritannien, Insilicio, Entwickler von Simulationssoftware für das nicht-produzierende Gewerbe aus Frankreich, Sorim, ein Schweizer Startup-Unternehmen, das medizinische Scanner entwickelt, die Katholische Universität Leuven aus Belgien, INRA Bordeaux, die lokale Niederlassung des größten europäischen Instituts für Agrarforschung aus Frankreich, die ESI Group, ein weltweit führender Lieferant von Software zur digitalen Simulation von Prototyping- und Fertigungsprozessen aus Frankreich und Meteo France, der französische Wetterdienst.

Dells vorkonfigurierte HPC-Lösungen kombinieren Open-Source-Software wie Red Hat Enterprise Linux mit ausgewählten hochleistungsfähigen Servern und Storage-Produkten. Das Ergebnis: Skalierbare HPC-Pakete, die von vier bis zu 32 Knotenpunkten reichen. Das Herzstück bilden Blade-Server der "PowerEdge-M"-Serie von Dell. Dell wird darüber hinaus bis Ende 2008 noch eine HPC-Variante auf den Markt bringen, die mit Microsofts Windows-Betriebssystem läuft. (jm)