Frankfurter Datenbanktage

Database-Technologien - Die nächsten 5 Jahre

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Beitrag in Zusammenarbeit mit IBM
22.01.2013 | von 
Klaus Manhart
Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
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Aktuelle Datenbankthemen und neueste Technologien werden bei den Frankfurter Datenbanktagen Mitte März behandelt. Schwerpunkte der Tracks sind Oracle, DB2, SQL Server, MySQL und Opensource-Datenbanken.
Quo vadis Databases: Auf den Frankfurter Datenbanktagen erfahren Interessenten, wohin die Reise bei DB-Technologien in den nächsten Jahren geht.
Quo vadis Databases: Auf den Frankfurter Datenbanktagen erfahren Interessenten, wohin die Reise bei DB-Technologien in den nächsten Jahren geht.
Foto: Frankfurter DB-Tage

Sie sind ein Muss für alle Experten, die auf dem Laufenden bleiben wollen: Bei den Frankfurter Datenbanktagen am 14. Und 15. März referieren knapp 50 Datenbank-Spezialisten in fünf parallelen Tracks zu Themen rund um Datenbankmanagementsysteme wie Oracle, MS SQL Server, PostgreSQL, MySQL, NoSQL und DB2 sowie zu allgemeinen Datenbankbetriebsthemen, heterogenen Datenbankumgebungen, Monitoring und zu SAP.

Der Fokus liegt auf neuesten Technologien und deren Bewertung sowie auf Themen rund um Migrationen, Monitoring, Troubleshooting, Performance Optimierung, Virtualisierung von Datenbanken, Cloud Computing, Big Data und Hochverfügbarkeit sowie die Verwaltung von heterogenen Datenbankumgebungen.

Die Keynote hält der Datenbankexperte Prof. Dr. Stefan Edlich. Er spricht über die Entwicklung neuester Datenbanktechnologien rund um Big Data und NoSQL. Darin zeigt er auf, wohin die Reise in den nächsten fünf Jahren gehen wird. "Big Data hört nicht auf, uns das Leben schwer zu machen", sagt Prof. Edlich. "Was fehlt sind Praxiserfahrung, Leitfäden und Checklisten, Zeit für Prototypen und vergleichbare Bewertungen. Einige dieser Fragestellungen gilt es hier zu betrachten und den technologischen Ausblick der Gegenwart zu vermitteln."

Im Abendprogramm zeigt der Hersteller Imperva ein Live Hacking von Datenbanken mit verschiedenen Angriffszenarien und Lösungen zur Abwehr. Parallel dazu spricht Heinz Steiner über Chancen und Risiken von Big Data. Am Vortag der Konferenz, am 13. März, gibt es zusätzlich einen optional buchbaren Schulungstag zu Virtualisierung, Cloud Computing und Hochverfügbarkeit mit Datenbanken. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Internet.