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Data Protection Server von Microsoft kommt 2005

22.09.2004

Im Rahmen der Konferenz Storage Decisions 2004 hat Microsoft in Chicago seinen "Data Protection Server" (DPS) vorgestellt. Damit will der Hersteller Unternehmen eine Möglichkeit geben, um ihre Backup- und Recovery-Prozesse zu vereinfachen und zu reduzieren. Dazu greift die Festplatten-basierende Lösung auf vorhandene Microsoft-Produkte wie Active Directory Service, Windows Server 2003 oder Windows Storage Server 2003 zurück. Einem Statement von Microsoft zufolge haben über 20 Anbieter ihre Unterstützung für DPS zugesagt.

Laut Hersteller ist eine Schnittstelle zur Integration von Bandbibliotheken in Arbeit. Dieses Interface soll auf dem mit Windows Server 2003 eingeführten Application Programming Interface (API) "Volume Shadow Copy Service" basieren. Nach Angaben von Microsoft soll DPS in der zweiten Jahreshälfte 2005 verfügbar sein. (ave)