Bitte recht sympathisch

Das perfekte Bewerbungsfoto

06.12.2011 | von Jürgen Hesse

5. Der Ausschnitt

Überlegen Sie, welcher Ausschnitt am besten für Ihr berufliches Ziel geeignet ist. Möchten Sie ein typisches "Kopf und Kragen"-Bild oder mal etwas Neues wagen? So kann beispielsweise mit einem außergewöhnlichen Anschnitt am Kopf die Neugier des Betrachters geweckt werden.

6. Die Ausstrahlung macht’s!

Der Tag des Fotografentermins sollte Ihr Tag sein! Je besser Ihre Stimmung, Ihr Selbstbewusstsein und Ihr Selbstwertgefühl, desto mehr Ausstrahlung haben Sie auf den Fotos. Vermeiden Sie Hektik und Stress und nehmen Sie sich genügend Zeit, um bei den Aufnahmen entspannt und souverän zu wirken. Lächeln Sie! Damit ist aber kein verkrampfter Gesichtsausdruck gemeint, sondern ein herzlicher und auch mit den Augen lächelnder Blick. So wirken Sie offen und sympathisch. Ein guter Fotograf hat den Blick für den richtigen Moment. Er macht erst mal Probeaufnahmen und bespricht mit Ihnen, ob Sie Ihren Vorstellungen entsprechen.

7. Der nächste Schritt

Ein professionelles Porträt vermittelt den Eindruck, dass Sie der angestrebten Position gewachsen sind und fördert den Wunsch, Sie persönlich kennen zu lernen. Wenn Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, so liegt es an Ihnen, die geweckten Erwartungen auch zu erfüllen.

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