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CW zeichnet "CIO des Jahres" aus

18.12.2003

IN EIGENER SACHE - Im feierlichen Rahmen fand gestern Abend in München die Verleihung des Preises "IT-Executives des Jahres" statt. Die Redaktion der COMPUTERWOCHE kürte gemeinsam mit einer hochkarätigen Jury aus Topwissenschaftlern und Unternehmensberatern den besten IT-Chef im deutschsprachigen Raum. Die Auszeichnung ging an Peter Sany von Novartis. Er wurde vor allem wegen der Harmonisierung seiner Software- und Desktop-Landschaft ausgezeichnet und wegen eines wegweisenden Grid-Projektes zur besseren Auslastung der internen Rechenkapazität. Der zweite Platz ging an Friedrich Wöbking, IT-Vorstand der Allianz für die Integration der IT der Dresdner Bank in seinen Konzern. Den dritten Platz belegte der CIO der Postbank Dirk Berensmann, weil er die Kernanwendungen für das Retailbanking in einem vierjährigen Projekt auf eine neue technische Basis stellte.

Gisela Wörner wird eingerahmt von (v.l.n.r.) Peter Sany, Rainer Janssen, Roland Krieg, Dirk Berensmann, Steffen Röhn, Friedrich Wöbking und Clemens Jochum. Es fehlen Daimler-Chrysler-CIO Sue Unger und Michael Neff von Heidelberger Druckmaschinen. Foto: Joachim Wendler
Gisela Wörner wird eingerahmt von (v.l.n.r.) Peter Sany, Rainer Janssen, Roland Krieg, Dirk Berensmann, Steffen Röhn, Friedrich Wöbking und Clemens Jochum. Es fehlen Daimler-Chrysler-CIO Sue Unger und Michael Neff von Heidelberger Druckmaschinen. Foto: Joachim Wendler

Chefredakteur Christoph Witte würdigte in Anwesenheit von IDG-Vorstand York von Heimburg und Verlagsleiterin Karin Giffhorn in einer kurzen Laudatio die drei Sieger. Ebenfalls ausgezeichnet wurden auch die CIOs, die in Top-Ten-Liste kamen. Das waren: Gisela Wörner von Eon, Steffen Röhn von T-Mobile, Roland Krieg von Fraport, Clemens Jochum von der Deutschen Bank und Rainer Janssen von Münchner Rückversicherung.

Anwesend waren auch die Jurymitglieder, die viel Arbeit in die Prüfung der Bewerbungsunterlagen gesteckt hatten und letztendlich für das Ergebnis mitverantwortlich zeichnen. Dazu zählen die Professoren Hubert Österle (St. Gallen), Arnold Picot, Manfred Broy (beide München) und August Wilhelm Scheer (Saarbrücken) sowie Helmut Meitner, Partner bei Roland Berger. (hk)