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Curl portiert Entwicklungs-Tool auf Linux

10.04.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die MIT-Ausgründung Curl bietet ihre gleichnamige Entwicklungsplattform ab sofort auch in einer Linux-Version an. Damit reagiere man auf die steigende Nachfrage von Unternehmensanwendern, die das quelloffene System auf ihren Arbeitsplätzen einsetzen wollen, so der Hersteller. Mit Curl lassen sich Web-Frontends erstellen, über die Nutzer auf Server-basierende Anwendungen zugreifen können. Diese sollen in Funktionalität, Geschwindigkeit und Anmutung Client-Applikationen in nichts nachstehen. Mit der schon länger verfügbaren Windows-Version lassen sich ausschließlich Windows-Frontends entwickeln, die jedoch auch den Zugriff auf Linux-Server gestatten..

Die "Curl Client/Web Platform" für Linux ist ab 25.000 Dollar zu haben. Im Paket enthalten sind Entwicklungs- und Setup-Tools für eine kleine Installationsbasis sowie Anwendungsbeispiele. (lex)