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Corel mit roten Zahlen

25.03.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – Die kanadische Softwarefirma Corel

gab die Ergebnisse für das erste Quartal 1999 bekannt. Der Umsatz sank auf 40,3 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres erwirtschaftete das Unternehmen noch 45,5 Millionen Dollar. Die Nettoverluste lagen mit 14,6 Millionen Dollar niedriger als im Vorjahr (21,2 Millionen Dollar). Hoffnungen setzt das Unternehmen jetzt in die in Kürze in den Handel kommenden neuen Version von Wordperfect und Corel Draw. Die Software-Schmiede gab außerdem bekannt, daß die internationalen Versionen von Wordperfect Office 2000 künftig mit der Spracherkennungssoftware von Philips ausgeliefert werden. In Nordamerika werde das Office-Paket allerdings weiterhin zusammen mit Dragons Naturally Speaking 3.0 angeboten.