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Corel baut seine Linux-Palette aus

13.01.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die kanadische Softwareschmiede Corel hat sich mit 30 Prozent an dem Linux-Startup Newlix beteiligt. Das wichtigste Produkt der in Ottawa ansässigen Firma ist die Netzwerkserver-Software "Omega", die auf der Linux-Version "Debian" basiert. Der auf mittlere Unternehmen ausgerichtete Server kann bis zu 50 vernetzte PCs verbinden. Weitere Einzelheiten des Deals wurden nicht veröffentlicht.

Mit dieser Akquisition will Corel, das sich inzwischen auf Software für das offene Betriebssystem konzentriert, seine Produktpalette weiter ausbauen. Erst vor kurzem erwarben die Kanadier die Linux-Dienstleister Linuxforce aus Philadelphia (CW Infonet berichtete).