Virtuelle Teams bringen Kostenersparnis

Collaboration mit Lotus Quickr

Martin Kuppinger ist Gründer des unabhängigen Analystenunternehmen KuppingerCole und als Prinzipal Analyst verantwortlich für den Bereich KuppingerCole Research. In seiner 25 jährigen IT-Erfahrung hat er bereits mehr als 50 IT-Bücher geschrieben und ist ein etablierter Referent und Moderator bei Seminaren sowie Kongressen. Sein Interesse an Identity Management stammt aus den 80er Jahren, als er viel Erfahrung in der Entwicklung von Software-Architekturen sammeln konnte. Im Laufe der Jahre, kamen weitere Forschungsfelder wie Virtualisierung, Cloud Computing, allgemeine IT-Sicherheit u.v.m. hinzu. Durch sein Wirtschaftsstudium in Economics gelingt es ihm seine IT-Kenntnisse mit einer starken Business-Perspektive zu verbinden.
Collaboration ist längst kein Randthema mehr. In Domino-Umgebungen bietet sich Quickr an, um Teams einen gemeinsamen virtuellen Arbeitsraum einzurichten.

Das Thema der IT-gestützten Zusammenarbeit, mit Schlagworten wie Online-Kollaboration und Groupware belegt, ist nicht neu. Inzwischen hat es aber einen Reifegrad erreicht, der es zu einer echten Alternative für die Zusammenarbeit in Unternehmen, zwischen Unternehmen und auch mit Kunden macht.

Neben den etablierten Groupware-Lösungen wie Lotus Notes/Domino, deren Stärken neben der klassischen E-Mail-Kommunikation vor allem im unternehmensinternen Einsatz bis hin zur Nutzung als Plattform für kollaborative Anwendungen liegen, gibt es inzwischen auch etliche Werkzeuge, die über die Unternehmensgrenzen hinweg genutzt werden können. Dazu gehören Lösungen für das Instant Messaging, Web-Konferenzen mit integriertem Audio und Video und Plattformen, mit denen Teams im Austausch von Informationen und der Diskussion unterstützt werden. Ein Beispiel für die letztgenannte Gruppe ist Lotus Quickr, das vor einigen Jahren in der ersten Version als Lotus Quickplace herauskam und sich seitdem deutlich weiterentwickelt hat.

Lösungen für Teams

Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams ist dabei eine der großen Herausforderungen – vor allem, wenn solche Teams nur temporär zusammenarbeiten, die Mitglieder aber in unterschiedlichsten Konstellationen auftreten können. Interne Mitarbeiter an verschiedenen Standorten, temporäre Mitarbeiter, externe Partner oder unternehmensübergreifende Teams sollten im Idealfall mit der immer gleichen Lösung arbeiten können.

Die wichtigsten Anforderungen dabei sind leicht definiert. Zugriff von überall über einen Web-Browser und am besten auch Synchronisationsfunktionen, einfache Bedienbarkeit, die Speicherung und Verwaltung gemeinsamer Dokumente, ein Kalender und Diskussionsmöglichkeiten sind die wichtigsten Funktionen. Außerdem muss der Zugriff auf die einzelnen Arbeitsbereiche der Teams geschützt sein.