IBM Geschäftsjahr 2014

CEO Rometty rechnet mit Umsatzplus

Florian Maier beschäftigt sich mit dem Themenbereich IT-Security und schreibt über reichweitenstarke und populäre IT-Themen an der Schnittstelle zu B2C. Daneben ist er für den Facebook- und LinkedIn-Auftritt der COMPUTERWOCHE zuständig. Er schreibt hauptsächlich für die Portale COMPUTERWOCHE und CIO.
IBM CEO Virginia Rometty hat in ihrem jährlichen "Chairman´s Letter" einen "signifikanten Fortschritt" in punkto Umsatzplus in Aussicht gestellt.

Nach zuletzt elf Quartalen in Folge in denen die Sales-Abteilung von IBM kein Umsatzplus verkünden konnte, scheint es jetzt Licht am Ende des Tunnels zu geben. Laut CEO Rometty hätten sich vor allem die milliardenschweren Investitionen in den Supercomputer Watson, den SaaS-Provider SoftLayer, sowie die PaaS-Plattform Bluemix ausgezahlt.

IBM CEO Virginia Rometty sieht Licht am Ende des Umsatz-Tunnels.
IBM CEO Virginia Rometty sieht Licht am Ende des Umsatz-Tunnels.
Foto: IBM

IBM: Cloud, Mobile, Social & Security First

Die Zahlen die Rometty in ihrem Brief darlegt lassen darauf schließen, dass das Geschäftsjahr 2014 für IBM ein überaus erfolgreiches war. Laut dem IBM CEO haben die Bereiche Cloud, Mobile, Social und Security zusammen 25 Milliarden Dollar generiert - was ein Wachstum von satten 16 Prozent bedeuten würde.

Vor fünf Jahren, so Rometty weiter, hätten diese Geschäftsbereiche lediglich 13 Prozent des Gesamtgewinns ausgemacht, in diesem Jahr läge der Anteil bereits bei 27 Prozent.

Die Aussichten für das Geschäftsjahr 2015

Auch in der Zukunft will man bei IBM seine Kernbereiche weiter stärken. Laut Rometty seien für das Geschäftsjahr 2015 weitere 4 Milliarden Dollar an Investitionen für die Bereiche Big Data und Cloud Computing vorgesehen. Damit will Big Blue einerseits mehr für seine Differenzierung am Markt tun, andererseits weitere Innovationen in seinen Kernkompetenzen vorantreiben.