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CeBIT: SPSS Clementine hilft Data Mining gezielter einsetzen

27.02.2007
Der Hersteller stellt erstmals Version 11 seiner Analysesoftware vor und verspricht ein leichteres und schnelleres Arbeiten mit ihr als bisher.

Clementine soll Unternehmen beispielsweise bei der detaillierten Auswertung von Kundendaten und Kampagnen mit Hilfe von Data-Mining-Techniken unterstützten. Die Software bietet hierfür eine grafische Arbeitsumgebung (Workbench), mit der sich Analyseprozesse vom Datenzugriff, der Datenaufbereitung und Modellbildung bis hin zur Modellanwendung abbilden lassen. Neben Datenimport- und Aufbereitungsprozeduren sind Entscheidungsbäume, Neuronale Netze, Clusterverfahren, Assoziations- und Sequenzassozisationsverfahren sowie Faktoren- und Regressionsanalysen enthalten, um Muster und Strukturen in den Daten zu erkennen (siehe auch "SPSS stärkt seine Data-Mining-Technik").

Version 11 führt diese Produktstrategie fort und wurde laut SPSS neuerlich auf Leistung und höhere Benutzerfreundlichkeit getrimmt. So finden sich unter der Haube neben einer neuen Grafik-Engine zusätzliche Algorithmen für gezielte Auswertungen im Marketing und Vertrieb wie "Response Modeling", Credit Scoring, Pricing und Forecasting. Ebenso lassen sich Data-Mining-Algorithmen, wie sie Datenbanken von Microsoft, IBM und Oracle enthalten, in Clementine einsetzen. Schnellere Resultate soll Clementine dank überarbeiteter Techniken für die Datentransformationen und das Datenqualitäts-Management (Cleansing) sowie durch den Hardware-Support für parallele Datenerarbeitung liefern (siehe auch "SPSS holt Data Mining und Statistik aus ihrer Nische"). (as)

SPSS findet sich auf der CeBIT in Halle 3, Stand D56.