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CeBIT: Bluesocket sichert WLANs

18.02.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Bluesocket, Anbieter von Security-Lösungen für Wireless LANs, bringt zur CeBIT die neue Version 3.1 seines Intrusion-Detection-Systems "BlueSecure" mit (Halle 7, Stand C50). Zum Schutz drahtloser Netze vor ungebetenen Gästen oder Schadcode enthält das Update einige neuen Features. So lassen sich jetzt unerlaubt eingerichtete Geräte wie Access Points oder Clients automatisch blocken. Der Netzadministrator erhält die Möglichkeit, solche Geräte direkt nach dem Aufspüren zu deaktivieren und dadurch an der Verbindungsaufnahme mit legitimen Geräten zu hindern.

Eine weitere Neuerung ist die RF-Spektrumanalyse: Die Sensoren überwachen und analysieren permanent den 802.11b- und -g-Standard im 2,4 GHz- und den 802.11a-Standard im 5-GHz-Bereich. Sie messen Beeinträchtigungen der Signalqualität sowie Störungen und stellen diese grafisch dar.

Um den Wunsch der Unternehmen nach einer automatischen Prüfung der Einhaltung geltender Sicherheitsvorschriften zu erfüllen, generiert BlueSecure jetzt so genannte Compliance Reports. Mit ihnen lässt sich die Konformität zu bestimmten Vorschriften leichter dokumentieren, was insbesondere für Organisationen mit stark reglementierten Prozessen hilfreich ist.

Schließlich ist das System dank seiner neuen Client-Server-Architektur auch über umfangreichere Installationen und über mehrere Standorte hinweg skalierbar. (ue)