Digitalkamera

Canon Ixus 1100 HS im Test

30.12.2011
Von Verena  Ottmann
Bei der Ixus 1100 HS steckt Canon ein 12fach-Zoomobjektiv in ein relativ kompaktes Metallgehäuse. Lesen Sie im Test, ob die Kompaktheit der Kamera auf Kosten der Bildqualität geht und was an dem 12-Megapixel-Modell noch auffällig ist.
Canon Ixus 1100 HS
Canon Ixus 1100 HS
Foto: Canon

Die Canon Ixus 1100 HS lässt sich fast ausschließlich über einen Touchscreen bedienen. Die vier verbleibenden Knöpfe dienen zum Ein-/Ausschalten der Kamera, zum Auslösen und Zoomen, zum Wechseln zwischen Aufnahme- und Wiedergabemodus sowie zur Wahl zwischen intelligenter und normaler Automatik.

Bildqualität der Canon Ixus 1100 HS

Das Rauschverhalten der Canon Ixus 1100 HS war größtenteils befriedigend. Auch die Ausgangsdynamik war nur mittelmäßig, was bedeutet, die Kamera setzt für den Übergang von den hellsten zu den dunkelsten Bildbereichen nur eine begrenzte Anzahl an Helligkeitsstufen ein.

Deutlich besser fiel dagegen die Eingangsdynamik aus, die besagt, dass die Canon Ixus 1100 HS bei kontrastreichen Motiven kaum Details in den Lichtern und Schatten verliert. Im Weitwinkelbereich ließ die Auflösung der Canon Ixus 1100 HS zum Bildrand hin deutlich nach. Bei mittlerer und langer Brennweite war der Verlust nicht so gravierend. Dennoch reichte es nur für einen befriedigenden Wirkungsgrad, der umgerechnet eine Auflösung von 4,4 Megapixeln entspricht.

BILDQUALITÄT

Canon Ixus 1100 HS

Wirkungsgrad / effektive Auflösung

60,80 % / 4,40 Megapixel

Bildrauschen: bei ISO 100 / 200 / 400 / 800 / 1600

3,72 / 4,17 / 4,28 / 4,69 / 5,52

Darstellbare Blendenstufen (Eingangsdynamik)/ Helligkeitsstufen (Ausgangsdynamik)

8,5 / 246

Scharfzeichnung

17,60 %

Randabdunklung: Weitwinkel / Normal / Tele

0,4 / 0,1 / 0,4 Blenden

Verzeichnung: Weitwinkel / Normal / Tele

-0,2 / -0,4 / 0,2 %