Systemhaus-Award 2014

Cancom, Sysback und Prodatec sind die Besten

Joachim Hackmann ist Principal Consultant bei Pierre Audin Consulting (PAC) in München. Vorher war er viele Jahre lang als leitender Redakteur und Chefreporter bei der COMPUTERWOCHE tätig.

Die besten mittelgroßen Systemhäuser

1. Platz: Sysback

Unter den Systemhäusern mit einem Jahresumsatz zwischen 50 Millionen und 250 Millionen Euro schob sich in diesem Jahr die Sysback AG aus Hamburg auf den ersten Rang. Im vergangenen Jahr konnten die rund 120 Mitarbeiter, die von insgesamt fünf Standorten aus die Kunden betreuen, bereits mit ihrer Projektarbeit überzeugen.

Lohn der Arbeit war der zweite Rang, im aktuelle Ranking verbesserten sie sich sogar auf den ersten Platz. Mit einer Durchschnittsnote von 1,22 konnten sich Sysback das ohnehin schon hohe Niveau des Vorjahres noch steigern. Das ist Anerkennung wert, denn auch in der Hansestadt bemüht man sich, den Umbruch im Systemhausmarkt mitzugestalten, indem das Geschäft mit Betriebsdiensten gestärkt wird.

2. Platz: IT-Haus

Unter dem erhebliche Wachstum vom IT-Haus - innerhalb von vier Jahren verdoppelte sich die Belegschaft - hat die Projektqualität nicht gelitten. Die Anwender zeigten sich in der aktuellen Erhebung sogar noch zufriedener. 2013 hievten sie das IT-Haus mit der gemittelten Note von 1,32 auf den ersten Platz des Rankings. 2014 erreichte es mit der leicht verbesserten Gesamtnote 1,31 den zweiten Platz.

3. Platz: SVA Systemvertrieb Alexander

Ein Dauergast unter den besten Systemhäusern ist SVA Systemvertrieb Alexander aus Wiesbaden. Mit über 340 Mitarbeiter betreibt das Unternehmen Integrationsprojekte, vornehmlich im IBM-Data-Center-Umfeld. In diesem Jahr kamen viele Storage- und Infrastruktur-Projekte in die Wertung. Mit der Gesamtnote von 1,45 hat sich SVA Systemvertrieb Alexander den dritten Platz verdient.