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Caldera will Linux-Schnittstelle für SCOs "Open Server" vorstellen

21.08.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Noch in dieser Woche will die US-Company Caldera Pläne zur Anbindung ihres ursprünglich für Linux entwickelten System-Management-Tools "Cosmos" an den "Open Server 5.0" der Santa Cruz Operation (SCO) offen legen. Mit dieser Integration sollen Organisationen in der Lage sein, ihre Open-Server-Betriebssystem und -Anwendungen über die selbe Schnittstelle zu verwalten, die sie für Linux verwenden. Als Podium will Caldera, das vor kurzem das Unix- und Servicegeschäft von SCO übernommen hat (CW Infonet berichtete), die SCO-Konferenz Forum 2000 im kalifornischen Santa Cruz nutzen. Caldera demonstrierte Cosmos erstmals in der vergangenen Woche auf der LinuxWorld in San Jose.