Studie zu Bring your own Device

ByoD - Prozessqualität rauf, Security-Risiken auch

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Beitrag in Zusammenarbeit mit SAP
07.03.2013 | von 
Andreas Schaffry
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und seit 2006 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
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Flexible Arbeitszeiten, mehr Kreativität, kürzere Innovationszyklen und verbesserte Zusammenarbeit im Team sind die Hauptvorteile von ByoD. Massive Probleme gibt es mit der Sicherheit.
CIOs erwarten von ByoD, dass Beschäftigte produktiver arbeiten, schneller auf Kundenanfragen reagiert wird und Arbeitsprozesse verbessert werden.
CIOs erwarten von ByoD, dass Beschäftigte produktiver arbeiten, schneller auf Kundenanfragen reagiert wird und Arbeitsprozesse verbessert werden.
Foto: Dell / Quest

Nutzen Mitarbeiter private Smartphones und Tablet-PCs nach der Devise "Bring your own Device (ByoD)" für geschäftliche Zwecke sehen CIOs darin vor allem Vorteile. Rund 70 Prozent der IT-Verantwortlichen gehen davon aus, dass sie mit ByoD die Arbeitsprozesse in ihrem Unternehmen verbessern können. Mitarbeiter würden von flexiblen Arbeitszeiten, mehr Raum für Kreativität und einer verbesserten Zusammenarbeit profitieren sowie schneller auf Kundenanfragen reagieren. Zudem trage ByoD dazu bei, Innovationszyklen zu verkürzen.

ByoD: Bei Verbot Wettbewerbsnachteil

Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die der britische Marktforscher Vanson Bourne im Auftrag des Dell-Unternehmens Quest Software, einem Anbieter von Lösungen für das IT-Management, durchführte. Allerdings liefere ByoD nur dann einen nachhaltigen Erfolg, wenn die Anforderungen und Rechte jedes einzelnen Nutzers berücksichtigt werden. Das teilten rund Dreiviertel der Umfrageteilnehmer mit.

Immerhin 59 Prozent der IT-Leiter sind der Ansicht, dass ein Verbot der Nutzung privater Mobilgeräte am Arbeitsplatz Wettbewerbsnachteile gegenüber der Konkurrenz zur Folge hätte. Jeweils 64 Prozent der Befragten sind der Meinung, mit ByoD ließen sich Geschäftsziele besser erreichen und IT-Kosten senken. Laut Studie wirke sich zudem eine anwenderbezogene ByoD-Strategie mit klaren Richtlinien positiv auf die Datenverwaltung und Datensicherheit aus.