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Business soll IT-Entscheidungen treffen

17.10.2007
Drei von fünf CIOs in Großbritannien wären damit einverstanden, so eine Studie von CBR.

Jeder vierte britische IT-Chef plädiert dafür, dass die Business-Seite die alleinige Entscheidungsbefugnis über IT-Projekte und -Investitionen erhält. 60 Prozent billigen den Anwendern beziehungsweise Managern in den Fachbereichen immerhin "ein wenig Kontrolle" über die IT-Ausstattung ihrer Abteilungen zu.

Zu diesen Ergebnissen kam das Marktforschungsunternehmen Computer Business Research (CBR), indem es 300 CIOs im Vereinigten Königreich befragte. Nur 15 Prozent der Zielgruppe beharrte darauf, dass IT-Entscheidungen Sache der IT-Abteilung seien und bleiben müssten.

Wie CBR anmerkt, bestärken technische Entwicklungen wie Software as a Service (SaaS) diesen Trend: Hier wird beim Bezug von Anwendungsleistungen die unternehmenseigene IT-Abteilung quasi übergangen. (qua)