COMPUTERWOCHE 27/28 2013

Business Process Management

Karin Quack arbeitet als freie Autorin und Editorial Consultant vor allem zu IT-strategische und Innovations-Themen. Zuvor war sie viele Jahre lang in leitender redaktioneller Position bei der COMPUTERWOCHE tätig.
Neue BPM-Tools und nicht zuletzt die aktuelle Version der Business Process Management Notation (BPMN 2.0) verschieben den Fokus von der IT in Richtung Fachabteilung. Was ist sonst noch neu?

Das Geschäftsprozess-Management erlebt derzeit eine Renaissance. Aus dem Dornröschenschlaf geweckt wurde es vor allem durch drei Faktoren: Zum einen betrachten immer mehr CIOs die Business-Prozesse als Teil ihres Aufgabenspektrums. Zum anderen fordern die Techniktrends Mobile, Big Data und Social die Fachbereiche zur Definition und Modellierung neuartiger Geschäftsmodelle heraus. Zum Dritten haben sich viele Anwender in den Kopf gesetzt, dass sie ihre Prozesse bis zu einem gewissen Grad selbst abbilden können. Das zumindest versprechen ihnen die Tool-Anbieter. In diesem Spannungsfeld muss die IT ihre Position beziehen und ihre BPM-Strategie definieren.

Ab sofort ist die neue COMPUTERWOCHE als Heft und als iPad-Ausgabe erhältlich.
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Außerdem im Heft:

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  • VWware-Chef Pat Gelsinger im Exklusiv-Interview

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