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Managed Mobility Expenses

BT nimmt Mobilfunkkosten ins Visier

Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.
Mit dem Angebot "Managed Mobility Expenses" will der Netz- und IT-Dienstleister BT Firmen helfen, die Gesamtkosten ihrer mobilen Kommunikation deutlich zu senken.
Foto: BT Group

Der Service umfasst ein breites Leistungsspektrum von der Analyse der Abrechnungen (Invoice Management) über die Verwaltung des Endgerätebestandes (Ordering & Inventory Management), die Erstellung von individuellen Auswertungen (Management Information) bis hin zur Analyse und Optimierung der Tarifstruktur (Analytics).

Nach Erfahrungen in anderen Ländern geht BT davon aus, dass deutsche Unternehmen mit BT Managed Mobility Expenses bis zu 30 Prozent ihrer Mobilfunkkosten einsparen können. "Gerade in international tätigen Unternehmen ist es oft sehr aufwändig, den Überblick über die vielen verschiedenen Mobilfunk-Provider und Tarifmodelle zu behalten", erklärt Dr. Hans-Ulrich Schröder, Head of Mobility Germany & Austria bei BT Germany. Als unabhängiger Anbieter sei BT dabei in der Lage, die jeweils besten Angebote herauszufiltern.

Weitere Einsparmöglichkeiten sieht der Dienstleister beim Einkauf und der Verwaltung von Geräten und Mobilfunkkarten. Häufig, so zeigten BTs Erfahrungen, fehle in Unternehmen der Überblick über den Bestand an Mobilfunkkarten und mobilen Endgeräten. Bestellungen würden dezentral vorgenommen, einmal abgeschlossene Verträge liefen jahrelang weiter, obwohl es mittlerweile günstigere Alternativen gibt oder das Nutzungsprofil des Mitarbeiters sich verändert hat.

Der Service BT Managed Mobility Expenses ist ab sofort verfügbar.