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Börsenaufsicht stellt Ermittlungen gegen Business Objects ein

11.07.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Nach knapp einem Jahr hat die US-amerikanische Börsen- und Wertpapieraufsicht SEC ihre Ermittlungen gegen Business Objects ergebnislos eingestellt. Das auf Business-Intelligence-Software spezialisierte Unternehmen hatte im August 2004 mitgeteilt, es habe von der SEC eine so genannte Wells Note erhalten. Darin teilt die Behörde mit, sie empfehle wegen des Verdachts auf Falschbilanzierung ein Zivilverfahren gegen Business Objects (siehe auch: "SEC empfiehlt Zivilverfahren gegen Business Objects").

Letztendlich habe die SEC die inoffizielle Untersuchung jedoch eingestellt, ohne dass irgendwelche Maßnahmen nahe gelegt worden seien, erklärte das im kalifornischen San Jose und in Paris ansässige Unternehmen. (mb)