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BMW steht zu Softlab

26.03.2004

Der bayerische Automobilkonzern BMW hat Spekulationen eine Absage erteilt, seine IT-Töchter Softlab und Nexolab stünden zum Verkauf. Das "Manager Magazin" hatte zuvor gemeldet, mehrere deutsche Konzerne, darunter auch die Deutsche Bahn sowie die Deutsche Börse, wollten sich von ihren IT-Gesellschaften trennen. Auch eine Softlab-Sprecherin dementierte, dass gegenwärtig eine Veräußerung geplant sei - derartige Spekulationen habe es in den vergangenen Jahren regelmäßig gegeben. Zuletzt hatte ThyssenKrupp seine Tochter Triaton für 340 Millionen Euro an Hewlett-Packard (HP) verkauft. Der RAG-Konzern (RAG Informatik) und Karstadt-Quelle (Itellium) planen ebenfalls, ihre IT-Spezialisten zu Geld zu machen. (ajf)