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BME-Jahrbuch berät in Sachen E-Procurement

21.02.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) hat das Jahrbuch "Monitoring eProcurement-Anbieter aus Entscheidersicht 2001/2002" herausgegeben. Mit dieser Praxisanalyse von Komplettanbietern (Sell-Side, Buy-Side, Market-Place) und spezialisierten Providern (E-Procurement-Tool-Anbieter, Content-Broker, Zusatzdienstleister) will der Verband möglichen Anlaufschwierigkeiten vorbeugen, die die rasche Einführung von elektronischen Beschaffungssystemen behindern könnten. Als größte Stolpersteine für E-Procurement nennt der BME vor allem die mangelnde Transparenz der Lösungen am Markt, die geringen Erfahrungswerte sowie die Skepsis bei den Anwendern. In dem Jahrbuch, das zusammen mit der Gerd Kerkhoff Consulting GmbH, dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Dortmund und der Wegweiser GmbH erstellt wurde, finden sich Aussagen zu Stärken und

Schwächen, Funktionen, Handling, Einführungs- und Betriebskosten sowie eine abschließende Bewertung der Lösungen.

Das Jahrbuch hat 160 Seiten und kostet 75 Euro. BME-Mitglieder zahlen nur 33 Euro. Die Publikation (ISBN 3-932661-30-3) ist über den BME (Tel. 069-30838-0) erhältlich. (ka)