Bilder im Web aufgetaucht

Blackberry Passport in ungewöhnlichem Design

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.
Der Blackberry Passport wird ab Herbst verfügbar sein - er unterscheidet sich nicht nur durch sein Äußeres von anderen Smartphones.
Der Blackberry Passport.
Der Blackberry Passport.
Foto: Crackberry

Im Herbst will Blackberry neue Produkte vorstellen, darunter den Blackberry Passport. Inzwischen sind die ersten Bilder des Smartphones in freier Wildbahn aufgetaucht, das Blackberry-Blog Crackberry konnte bereits ein Gerät kurzfristig ausprobieren.

Besonders das Design des Blackberry Passport fällt ins Auge: Statt einem länglichen Rechteck erinnert das Smartphone eher an ein Quadrat - der Bildschirm ist entsprechend deutlich breiter als bei den meisten Geräten. Tatsächlich liegt die Auflösung bei 1440 x 1440 Pixel, der Passport verspricht also eine etwas exotische Ansicht der Daten. Das Video zeigt den Blackberry Passport in Aktion:

Am unteren Ende sind drei Reihen mit "echten" Tasten zur Texteingabe. Diese wird durch eine oder mehrere Zeilen an virtuellen Tasten erweitert, diese zeigt Inhalte kontextbasiert zur jeweils aktiven Applikation an.

Die Batterie des Passport besitzt eine Kapazität von 3450 mAh und lässt sich, untypisch für einen Blackberry, nicht wechseln. Dafür kann der interne 32 GByte große Speicher durch zusätzliche Speicherkarten erweitert werden.

Einschätzung

Der Blackberry Passport unterscheidet sich radikal von anderen Blackberrys- und auch den meisten anderen Smartphones auf dem Markt. Nicht wirklich ein Tablet, nicht wirklich ein Handy sondern irgendwo dazwischen. Das ist ein mutiger Schritt und es wird interessant zu sehen, ob das Produkt die Anforderungen erfüllen kann und es der Markt annimmt. (CIO.de/mb)