Computerwoche-Webinar

Bis zu 75 Prozent weniger Speicherkosten

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Hinter dem Kürzel SDS für Software Defined Storage verbirgt sich das Versprechen, Speicherkosten um bis zu 75 Prozent zu reduzieren. Wie das umgesetzt werden kann, erläutert ein Webinar der Computerwoche am 22. September.
Nicht nur wachsende Datenmengen machen Storage immer komplizierter.
Nicht nur wachsende Datenmengen machen Storage immer komplizierter.
Foto: everythingpossible - Fotolia.com

Die Datenmengen im Unternehmen wachsen pro Jahr um 20 Prozent, die Speicher-Budgets aber nur um ein bis fünf Prozent. Auf diese Formel bringt der Marktforscher IDC das Thema Storage. Verkompliziert wird das Ganze dadurch, dass Datenmassen oft in verschiedenen Datensilos liegen.

Wer seine Speicher effizient managen und die Kapazitäten voll ausnutzen will, kann sich für Software Defined Storage (SDS) entscheiden. Dies soll den vollen Zugriff auf alle Speicher-Pools ermöglichen, die Komplexität der Storage-Landschaft senken und die Ressourcen besser auslasten. Wie das in der Praxis funktioniert, schildert ein Webinar der Computerwoche am 22. September um 11 Uhr.

Alexander Best, Director Technical Business Development bei DataCore Software, erklärt, wie Unternehmen ihre Speicherkosten um bis zu 75 Prozent senken können. Er führt aus, wie die Leistung der Storage-Systeme um das Zehnfache gesteigert und die Auslastung vervierfacht werden kann.

Über diese und weitere Themen spricht Best mit Thomas Hafen von der Computerwoche.

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