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Emachines kann sich freuen

Billig-PCs gehen weg wie warme Semmeln

07.10.1998
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Emachines kann sich freuen

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) – PC-Anbieter Emachines ist auf einen Schlag gleich die komplette erste Produktion seiner 399-Dollar-PCs an den US-Handel losgeworden. Die Systeme werden in Korea von Trigem (Rechner) und Korean Data Systems (Monitore) gebaut, und die ersten 200 000 Stück sind laut Stephen Dukker, President von Chief Executive Officer (CEO) von Emachines, bereits verkauft. Angeblich sind vor allem die großen Handelsketten "OfficeMax" und "Circuit City" an den "eTower"-Rechnern (Cyrix-Prozessor, 2-GB-Festplatte, CD-Laufwerk, 3D-Grafikbeschleuniger und 56-Kbit/s-Modem, Monitor für 100 Dollar Aufpreis) interessiert. Vor kurzem hatte Emachines mit der Ankündigung für Aufsehen gesorgt, man wolle im Frühjahr 1999 einen PC im Designer-Kleid à la "iMac" auf den Markt bringen.