Data-Scientists und -Artists

Big Data schafft neue Berufsbilder

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15.11.2012
Das Datenwachstum ist die derzeit größte Herausforderung in der IT. Die Anwenderunternehmen müssen nach Ansicht der Experton Group noch erkennen, welches Potenzial die im Unternehmen und im Internet vorhandenen Daten in sich bergen.
Data Artists kümmern sich vor allem um die Visualisierung - sie sind Künstler und brauchen Freiheit.
Data Artists kümmern sich vor allem um die Visualisierung - sie sind Künstler und brauchen Freiheit.
Foto: brainpickings.org

Dieses Potenzial zu entdecken kann jedoch nicht die Nebenaufgabe von IT-Verantwortlichen oder Mitarbeitern aus den Fachverfahren sein. Unternehmen, die von den enorm großen Datenvolumina, die derzeit in den Unternehmen und im Internet vorhanden sind, profitieren wollen, müssen in spezifisch ausgebildete Mitarbeiter - Data-Scientists und Data-Artists - investieren und vorhandene Mitarbeiter qualifizieren und befähigen.

Dabei geht es vor allem darum, dass die Data-Scientists kreativ, frei und möglichst bereichsübergreifend mit den Daten arbeiten, buchstäblich jonglieren, können. Dies erfordert aber bei vielen Unternehmen ein massives Umdenken.

Das Erforschen von Daten - und das mit allen Arten von Daten - ist wesentlicher Bestandteil des Berufsbildes eines "Data-Scientists". Ergänzend wird das Berufsbild des "Data-Artists" entstehen, dessen Aufgabe vor allem die Visualisierung der gewonnen Informationen ist.

Unterstützung bei der Ausbildung von Mitarbeitern für die Rolle der Data-Scientists und weiterer neuer Berufsbilder sind ein guter Grundstein für künftige Big-Data-Projekte und sich daraus ergebende nachhaltige Geschäftserfolge.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie bei ibmexperts.computerwoche.de. Dort können Sie auch Experten der IBM Fragen zu aktuellen Themen wie Cloud Computing, Big Data & Analytics sowie digitale Geschäftstransformation stellen.