Experton-Studie Big Data 2012

"Big Data = Big Challenges + Big Opportunities"

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Beitrag in Zusammenarbeit mit IBM
10.01.2013 | von Klaus Manhart (Autor) 
Klaus Manhart
Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
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Wie sehen deutsche Unternehmen die Big-Data-Problematik? Was erwarten sie? Wie bereiten sie sich vor? Und woher kommen die Analytics-Lösungen für die großen Datenmengen? Antworten auf die großen Herausforderungen, aber auch die großen Möglichkeiten von Big Data gibt eine Studie der Experton Group.
Die wichtigsten Treiber für Big Data.
Die wichtigsten Treiber für Big Data.
Foto: Experton Group / BT Germany

Big Data ist kein Trend mehr, sondern Fakt. Mit entscheidenden Konsequenzen für die Unternehmens-IT: Bisherige Verfahren und Technologien reichen nicht aus, um mit dem Datenwachstum Schritt halten zu können. Laut der Experton Group ist Big Data als "neue Dimension" zu verstehen, die über bekannte Methoden und Prozesse der Datenanalyse hinausgeht.

Vor allem vier Entwicklungen erwarten die Analysten in den nächsten Jahren:

  • Ein steigendes Datenvolumen ohne bislang erkennbare Grenzen;

  • eine zunehmende Heterogenität der Datenquellen - wie Sensoren, Mobilgeräte oder Social Networks;

  • die Erwartung einer rollenspezifischen Auswertung der Daten - möglichst ad hoc und in Echtzeit;

  • die Bedienung einer zunehmenden Zahl von Nutzern von Datenanalysen.

Die Frage ist nur, ob die Unternehmen dies ähnlich sehen wie die Analysten und wie sie mit der Big-Data-Herausforderung umgehen. In der Anwenderstudie "Big Data 2012 - 2015" hat die Experton Group deshalb untersucht, ob sich deutsche Unternehmen der Big-Data-Problematik bewusst sind und - wenn ja - wie sie sich auf Big Data und den damit verbundenen Technologiewandel vorbereitet haben.

Weiter wollten die Analysten wissen, welche Aktivitäten die 155 befragten deutschen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenklassen derzeit hinsichtlich der zu erwartenden Datenvolumina planen und durchführen. Neben den Investitionscharakteristika und Entscheidungswegen der Anwenderunternehmen wurde auch die Wettbewerbslandschaft der Anbieter und Dienstleister untersucht.