Karrierestrategien

Bewerbung: Was erfahrene IT-Profis oft falsch machen

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Wenn IT-Profis seit vielen Jahren in einer Position tätig sind und sich neu bewerben wollen, haben sie oft verlernt, wie das geht.

Der IT-Arbeitsmarkt bietet nicht nur Einsteigern derzeit gute Berufsperspektiven. Auch erfahrene Kandidaten werden verstärkt nachgefragt. Doch oft sitzen die IT-Profis mit Berufserfahrung fest im Sattel eines Unternehmens, werkeln in ihrer Abteilung vor sich hin und ahnen gar nichts von ihrem neuen Marktwert. Hinzu kommt, dass sie häufig nicht mehr wissen, wie man sich heute bewirbt. Wer seit vielen Jahren in einem Unternehmen arbeitet und sich schon länger nicht mehr intensiv mit Bewerbungsverfahren beschäftigt, hat, kennt die aktuellen Standards nicht.

Personaler klagen über teils haarsträubende Unterlagen, die erfahrene IT-Profis einschicken. So verwenden viele Bewerber spezielle Fachtermini oder firmenspezifische Abkürzungen, die lediglich innerhalb ihres Unternehmens verständlich sind. Andere wiederum gehen sehr großzügig mit der Wahrheit um oder verschleiern gewisse Stationen im Lebenslauf. Hier verstehen die Personaler jedoch keinen Spaß. "Wenn mich Bewerber anlügen, hört das Verständnis ganz schnell auf", sagt Jürgen Rohrmeier, Personalberater und Vorstand der Pape Consulting Group in München, kategorisch.

Erfahrene IT-Profis, die sich für einen neuen Job interessieren und beispielsweise wissen wollen, wie eine erfolgreiche Bewerbung aussieht, wie wichtig Führungserfahrung ist, was man beim Telefoninterview und im Zeitalter von Web 2.0 beachten sollte, finden die Antworten hier: "Wie erfahrene IT-Profis sich richtig bewerben".