Weitere Preisträger 2010

Bernd Sengpiehl, Theo Förch

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Claudia Heinelt war als Redaktionsassistentin unter anderem für die Kontaktpflege zu den freien Autoren verantwortlich. Außerdem koordinierte sie gemeinsam mit Kollegin Karen Funk den Wettbewerb "CIO des Jahres". 
Zu den besten CIOs im deutschsprachigen Raum gehört auch Bernd Sengpiehl. Der Leiter IT International von Theo Förch überzeugte die Jury vom Wettbewerb "CIO des Jahres 2010" in der Kategorie Mittelstand.
Bernd Sengpiehl ist Leiter IT International bei Theo Förch.
Bernd Sengpiehl ist Leiter IT International bei Theo Förch.
Foto: Theo Förch, Bernd Sengpiehl

Bernd Sengpiehl ist Leiter IT International bei Theo Förch.
Er sagt: " Ein CIO muss neben der Technik auch das Business verstehen - sonst ist er kein Business-Enabler!"




Zum Unternehmen:

  • Name: GE Theo Förch.

  • Branche: Direkt-Vertrieb.

  • Größe: 1800 Mitarbeiter.

  • Zahl der IT-Mitarbeiter: 22.

  • IT-Budget: Zwei Millionen Euro.

Das eingereichte Projekt:

  • Name: FÖRCH PAT (Produkt-Auswertungs-Tool).

  • Projektbeschreibung: Produktauswertungen jeglicher Ausprägung mussten im einfacheren Fall auf einer AS/400 über Queries erstellt oder in der Regel sogar extra in RPG programmiert werden. Ad-Hoc-Auswertungen und -Kennzahlen konnten nicht zeitnah zur Verfügung gestellt. In der Krisenzeit 2009 war dies jedoch erfolgsgefährdent, da FÖRCH noch kein BI-System implementiert hatte. So wurde eine hochflexible Softwarelösung gebaut, mit der Fachabteilungen selbst Auswertungen und Kennzahlen aus den Live-Daten abrufen und weiter verarbeiten konnten - schnell und ohne IT!

  • Zeitrahmen: März 2009 - Februar 2010.

  • Eingesetzte Produkte: Microsoft Internet Information Server, Microsoft SQL Server, Microsoft .NET-Framework und Microsoft C#.

  • Projektkosten: Das Projekt wurde nicht budgetiert.

  • Zahl der IT-Projektmitarbeiter: Vier.

  • Besondere Herausforderungen: Die große Herausforderung bestand in der Konzeption eines generalistischen Systems, dass für alle produktbezogenen Auswertungen verwendet werden kann, ohne dass programmiert werden muss. Zudem musste das System aber einfach genug sein, um von den Anwendern in den Fachabteilungen autark genutzt werden und die Daten per Excel auswerten zu können.