Kernkomponente für Cloud Computing

Berechtigungen und Identitäten in der Cloud

08.03.2013 | von Andreas Bünseler

Vorteile des Cloud Computing

Wo immer Ressourcenbedarf mittelfristig kaum oder nur schwer abzuschätzen ist, wird der Nutzen des Cloud Computing für den Anwender deutlich. Die kurzfristige Bereitstellung zusätzlicher Ressourcen ist eines der unverzichtbaren Cloud-Paradigmen und somit von enormem Wert. Je nach Geschäftsmodell und benötigten Ressourcen lassen sich die Kosten für IT-Infrastrukturen reduzieren. Bedingt durch den Aufbau neuer Strukturen kann die Standardisierung vorangetrieben werden; somit lassen sich ebenfalls Kosten senken.

Die Verfügbarkeit und der Zugang zur Cloud stellen je nach verwendeter Architektur und gewählter Authentifizierungsmethode große Vorteile dar, die heute bereits für die Cloud sprechen. Sogenannte Time-To-Market-Zeiten können durch die dynamische Bereitstellung von IT-Infrastruktur reduziert werden mit der Folge, dass Cloud-Anwendungen schneller entwickelt, bereitgestellt und einsatzbereit sind.

Heute ist Outsourcing beim Betrieb größerer IT-Infrastrukturen allgegenwärtig. Die durch Service Provider in der Cloud angebotenen Leistungen und die dahinterstehenden Abrechnungsmodelle erleichtern die Möglichkeit des Outsourcings. Die Absprache der Service Level Agreements (SLA) vereinfacht sich dadurch, dass Standards bei der Bereitstellung einer Leistung durch den Service Provider verfügbar sind, und bietet dem Nutzer der Anwendungen eine hohes Maß an Verlässlichkeit.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation TecChannel. (ph)