Portfolio-Management

Bayerns Sparkassen setzen auf Inasys-Software

Sabine Prehl ist freie Journalistin und lebt in München.
Knapp 60 Institute führen die Portfolio-Management-Software des Softwarehauses Inasys ein.

In knapp 60 bayerischen Sparkassen wird derzeit die Portfolio-Management-Software "WebOffice" der Inasys GmbH eingeführt. Vertragspartner des Softwarehauses Inasys ist die BayernLB, die das System den Anwendersparkassen über den Inasys-Mutterkonzern IZB Informatik-Zentrum zentral zur Verfügung stellt. Der Rollout erfolgt serienweise in bis zu zwölf Sparkassen. Bis dato wurde die neue Software in vier Serien bei 41 Sparkassen erfolgreich eingeführt. Auch die BayernLB wird WebOffice künftig in einer ihrer Abteilungen nutzen. Bei einem Großteil der bayerischen Sparkassen werden vorhandene Portfolio-Management-Systeme durch die Inasys-Software ersetzt. Drei Institute nehmen die laufende Migration zum Anlass, überhaupt erst ein Portfolio-Management einzuführen.

Dank zahlreicher Funktionen wird WebOffice den umfassenden Anforderungen der bayerischen Sparkassen gerecht. Auch komplexe gesetzliche Anforderungen wie die MiFID-Richtlinie (Markets in Financial Instruments Directive) und die Abgeltungsteuer werden in WebOffice effizient umgesetzt. Und schließlich spricht die tiefe Integration in die Anwendungsarchitektur und die Datenbestände von OSPlus, dem Kernbanksystem für die Sparkassen, für den Einsatz der Software. OSPlus wird mittlerweile von den meisten Sparkassen genutzt.

Die Inasys GmbH ist auf Software für die Wertpapierberatung und Vermögensverwaltung in Finanzinstituten spezialisiert. Das Portfolio-Management-System WebOffice soll dem Anwender eine umfassende Einsicht in das Wertpapiervermögen seiner Kunden ermöglichen. Für die unterschiedlichen Nutzerprofile - vom Berater bis zum Vermögensverwalter - stehen bedarfsgerechte Analysen, Reportings und Spezialanwendungen zur Verfügung.