Das grüne Erbe von FSC

Bäume für die Nachwelt

Simon verantwortet als Program Manager Executive Education die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT. Zuvor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Fujitsu-Siemens Computers und Netapp pflanzten gemeinsam Buchen im Schlossforst Mickenhausen bei Augsburg. Thomas Karg, Marketing-Leiter bei FSC Deutschland, zieht Bilanz.

CW: Bäume pflanzen für Wirtschaft und Umwelt. Toll!

KARG: Das war die Auftaktveranstaltung unserer Kampagne "Pack mit an". Nur wenn man positive Dinge nach außen bringt, kann man das grüne Bewusstsein schärfen. Wir reden nicht nur, wir tun etwas.

CW: Was steckt hinter der Kampagne?

Mitarbeiter von FSC, Netapp und weiteren Partner ließen unter försterlicher Aufsicht junge Buchen in die Erde.
Mitarbeiter von FSC, Netapp und weiteren Partner ließen unter försterlicher Aufsicht junge Buchen in die Erde.

KARG: Wir planen eine Community, die sich in einem Forum austauschen und "virtuelle Bäume" pflanzen kann sowie über derlei Aktionen berichtet. "Green IT" soll hier kein Modewort sein, sondern für eine globale, ökologisch nachhaltige Entwicklung stehen.

CW: Braucht FSC positive Presse?

KARG: Wir machen die Aktion, weil wir überzeugt sind, das Richtige zu tun.

CW: Was kleben Sie denn für Schildchen auf die Buchen - "Fujitsu" oder "FSC"?

KARG: Wir werden in den Baumstamm keine Logos eingravieren. Es geht nicht um den Brand. Wir machen die Aktion mit Netapp und vielen Partnern zusammen. Die Marke ist unerheblich.

CW: Sie haben Buchen gepflanzt statt Weiden, Pappeln oder Kiefern. Haben Sie sich bewusst gegen den schnellen Erfolg entschieden?

KARG: Da bin ich überfragt.

Expertenblog: Best of IT Solutions

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