Daten-Deduplizierung

Backup-Kosten um den Faktor Zehn senken

Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
Anzeige  Unternehmen und Privatpersonen speichern immer mehr Daten auf Festplatten sowie optischen und Bandlaufwerken. Wer dabei richtig Geld sparen möchte, sollte sich Lösungen zur Daten-Deduplizierung anschauen.

Die Menge der auf Speichermedien abgelegten Daten wird sich einer Untersuchung von IDC aus dem Jahr 2009 zwischen 2008 und 2012 zufolge verfünffachen: Waren es vor zwei Jahren noch 487 Exabytes, wird das Datenvolumen bis in zwei Jahren auf geschätzte 2.500 Exabyte ansteigen. Ein Exabyte entspricht der schwindelerregenden Menge von einer Milliarde Gigabyte.

Ein guter Teil dieser explodierenden Datenmassen entfällt auf moderne Medien der Unterhaltungsindustrie: Filme, Musik, Digitalfotos, Voice-over-IP-Sprachmitteilungen... Aber auch das Datenvolumen in den Unternehmen platzt aus allen Nähten, weil hier immer mehr Echtzeitdaten erhoben und verarbeitet wollen werden. So ist in den Unternehmen ein Großteil der gesamten schriftlichen Kommunikation bereits digitalisiert: E-Mails, Geschäftsbriefe, Angebote, Aufträge und Rechnungen. Zunehmend werden in der Zukunft auch Daten von Videokonferenzen oder VoIP-Telefonie dazu kommen.