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Babylon geht in die dritte Runde

14.08.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Das früher als "Ein-Klick-Übersetzer" vermarktete "Babylon" geht unter dem Motto "Information @ a Click" in die dritte Runde. Wie schon zuvor beherrscht das in Israel entwickelte kostenlose "Babylon Tool" die Übersetzung aus dem Englischen in zwölf Sprachen. Diese lassen sich wahlweise lokal installieren oder (beim Netzzugang über eine Standleitung) online abfragen. Neu im Programm sind sogenannte "Glossaries", die man optional auswählt und die weniger gebräuchliche Sprachen und Fachwortschätze enthalten können. Ferner erlaubt Babylon 3 die Umrechnung von Währungs- und Maßangaben. Außerdem verbindet es auf Wunsch mit weiteren Informationsquellen, etwa der "Encyclopaedia Britannica". Last, but not least kann die Software gefundene Übersetzungen oder Informationen auch gesprochen ausgeben - der Anwender hat dabei die Wahl zwischen einer Frauen-

und einer Männerstimme.