IFA

AVM präsentiert Fritz!App Media

Thomas Cloer
Thomas Cloer ist verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
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Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM hat die neue Android-App "Fritz!App Media" im IFA-Messegepäck.
Foto: AVM

Mit Fritz!App Media haben Android-Smartphones nun Zugriff auf Multimediadaten von Festplatten oder Computer, wenn diese an eine Fritz!Box angeschlossen sind. Via WLAN über die Fritz!Box verbunden, wird das Android-Smartphone mit Fritz!App Media überdies zur Fernbedienung im Heimnetz: Aus der digitalen Musiksammlung im gesamten Heimnetz kann mit dem Smartphone ausgesucht werden. Gehört ein Fernseher oder eine Stereoanlage zum Heimnetz, wählt das Smartphone das gewünschte Gerät für die Wiedergabe aus. So kann man einfach Musik, die sich auf einer an die Fritz!Box angeschlossenen Festplatte oder dem PC befindet, über den Fernseher oder die Stereoanlage hören.

Die Netzfähigkeit von Geräten kennzeichnet der Begriff "Digital Living Network Alliance" (DLNA) - ein Standard, der den Austausch von Daten zwischen Computern, Unterhaltungselektronik, Mobilfunk und anderen elektronischen Geräten im Netzwerk ermöglicht. Ist die vorhandene Musikanlage nicht netzwerkfähig, kann der Fritz!WLAN Repeater N/G abhelfen, der mit seiner Audio-Schnittstelle die Übertragung der digitalen Musik auf die Stereoanlage übernehmen kann.

Die neue App ist als Laborversion kostenlos im Android Market erhältlich, ein Download-Link befindet sich auch unter www.avm.de/fritzapp. In diesem Service-Portal stehen darüber hinaus viele Informationen und Tipps zur Anwendung der Fritz!Apps bereit.

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