Treiber - kein Problem

AVM Fritzbox und Windows 7 - Teil 1

Jürgen Hill ist Teamleiter Technologie. Thematisch ist der studierte Diplom-Journalist und Informatiker im Bereich Communications mit all seinen Facetten zuhause. 
Neue Betriebssysteme haben für den User oft eine unerfreuliche Konsequenz - seine bewährte Hardware funktioniert nicht mehr, da Treiber fehlen. Dass es auch anders geht, zeigt der Berliner Hersteller AVM, der für seine Fritzboxen bekannt ist.
Ein Heimnetz unter Windows 7 mit der Fritzbox ist kein Hexenwerk, wie die Miniserie zeigt.
Ein Heimnetz unter Windows 7 mit der Fritzbox ist kein Hexenwerk, wie die Miniserie zeigt.
Foto: AVM

Einen cleveren Marketing-Schachzug haben sich die AVM-Manager zum PC-Weihnachtsgeschäft, das in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen von Windows 7 stehen dürfte, einfallen lassen: Sie erklären in einer Serie, wie ihre Produkte mit Windows 7 funktionieren. Aufgrund der weiten Verbreitung der AVM-Produkte stellt Ihnen die COMPUTERWOCHE auch hier die Tipps zum Umgang mit Windows 7 vor.

Laut AVM dürfen Anwender aufatmen: Sowohl die Modelle der Fritzbox-Familie als auch die ISDN-Produkte von AVM können problemlos unter Windows 7 eingesetzt werden.

Weiter berichtet AVM, PCs verbänden sich mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft ohne Update mit der Fritzbox und hätten darüber Zugang zum Internet. Auch die FritzWLAN-USB-Sticks seien bereit für Windows 7, ebenso wie die folgenden Zusatzprogramme:

  • Fritzbox AddOn,

  • FritzDSL,

  • Fritzfax für Fritzbox,

  • die TAPI-Services zur Nutzung der TAPI-Schnittstelle für Telefonie, beispielsweise mit Microsoft Outlook, sowie

  • Fritzvox zum Bedienen des Fritzbox-eigenen Anrufbeantworters über den PC.

Diese Zusatzprogramme finden Sie in der Benutzeroberfläche Ihrer Fritzbox. Einfach in der Adresszeile Ihres Browsers "fritz.box" eingeben und dann über "Einstellungen" den Menüpunkt "Programme" aufrufen. Hier werden Ihnen alle für Ihr Fritzbox-Modell verfügbaren Zusatzprogramme angezeigt.