Unified Communications als Managed Service

Avaya führt Aura und IP Office ein

Jürgen Hill ist Teamleiter Technologie. Thematisch ist der studierte Diplom-Journalist und Informatiker im Bereich Communications mit all seinen Facetten zuhause. 
Mieten statt kaufen - mit diesem Argument will Avaya künftig Unternehmen zur Migration in Richtung Unified Communications ködern.

Als Alternative zum Kauf einer TK-Lösung sieht man bei Avaya die hauseigenen Managed Services im Bereich Unified Communications. Mit ihnen könnten Unternehmen ihre alte TK-Anlage, so die Argumentation des Herstellers, weiternutzen und dennoch neue Kommunikations-Features nutzen. Dabei müssten sie nur für die Dienste bezahlen, die sie wirklich nutzen.

Als Managed-Service offeriert Avaya unter anderem die Unified-Communications-(UC)-Plattform "Aura" sowie die UC-Lösung "IP Office". Das Angebot für Aura richtet sich an den gehobenen Mittelstand und große Unternehmen mit mehr als 100 Nutzern. IP Office adressiert dagegen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 272 Nutzern. Die Plattformen warten mit UC-Funktionen wie Unified Messaging, Konferenzschaltungen oder Sprachnavigation auf. Glaubt man dem Hersteller, dann lassen sich so auch schnell mobile Endgeräte und Telearbeitsplätze in den Kommunikations-Workflow einbinden. Auf Anfrage kann das Service-Paket laut Anbieter auch um das Remote Monitoring und die Verwaltung von Kundennetzen ergänzt werden.