Einsatzszenarien für PureData-Systeme

Aus Daten Informationen machen

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Beitrag in Zusammenarbeit mit IBM
17.01.2013 | von 
Klaus Manhart
Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
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Mit den PureData-Systemen erweiterte IBM seine mit Expertenwissen ausgestattete PureSystems-Familie um integrierte Lösungen für Daten-Management und -analyse. Drei Anwendungsszenarien zeigen, wie Unternehmen von den unterschiedlichen PureData-Konfigurationen profitieren können.
Die integrierten PureData-Systeme unterstützen Unternehmen beim Management und der Analyse großer Datenmengen.
Die integrierten PureData-Systeme unterstützen Unternehmen beim Management und der Analyse großer Datenmengen.
Foto: IBM

Während PureApplication die Einführung und Verwaltung von Unternehmensanwendungen erleichtern und optimieren soll, sind nun - mit den seit einigen Monaten lieferbaren PureData Systemen - spezielle Appliances verfügbar, die sich auf datenorientierte beziehungsweise analyseintensive Workloads fokussieren.

Wichtigstes Merkmal der PureData-Systeme ist das integrierte Expertenwissen. Wie schon beim PureApplication-System sorgen die so genannten "Patterns of Expertise" für ein schnelles und adaptives Deployment der jeweiligen Anwendungen. Das erfolgt oft innerhalb weniger Minuten - im Vergleich zu Implementierungszeiten von Tagen oder Wochen bei bisherigen IT-Infrastrukturkonzepten.

Inhaltlich zielen die neuen Maschinen auf die Optimierung intensiver Datenbankeinsätze. Die unternehmensweit eingesetzten Datensysteme sollen vereinfacht und deren Effizienz gesteigert werden. Zentrales Anliegen ist es vor allem, große Datenmengen wirkungsvoller und schneller zu verarbeiten, als dies bislang möglich ist - und aus der Datenanalyse möglichst schnell entsprechende Schlüsse zu ziehen.

Da jeder Datenservice eigene, dedizierte Optimierungen erfordert, liefert IBM seine PureData-Systeme in drei unterschiedlichen Konfigurationen aus. Jede von ihnen ist abgestimmt auf bestimmte Einsatz- und Anwendungsszenarien.