Inear-Hörer

Atomic Floyd Super Darts im Test

16.01.2013 | von Thomas Bergbold
Hochwertig verarbeitet ist der schicke rot-schwarze Inear-Hörer Atomic Floyd Super Darts. Das darf man für 250 Euro auch erwarten, so viel kostet er im Apple Store

Abgerundet wird die gute Ausstattung durch einen hochwertigen Klinkestecker mit Goldbeschichtung, einen Adapterstecker für das Flugzeug, einen großen 6,6-Millimeter-Stecker sowie eine Kabelfernbedienung mit Mikrofon. Die Tasten sind nicht leicht zu unterscheiden. Für die Anpassung an den Ohrkanal liegen drei sehr unterschiedlich große Einsätze bei. Der Klang ist bis zur halben Lautstärke zu stark höhenbetont, dafür aber sehr präzise. Wenn man höher aufdreht, kommt langsam der Bass mit gutem Druck und Präzision. Daher ist der Super Darts nichts für Leisehörer.

Die Tasten der Kabelfernbedienung des Atomic Floyd Super Darts lassen sich nicht gut voneinander unterscheiden, möchte man sie blind bedienen. Der Sound ist erst ab hoher Lautstärke gut.
Die Tasten der Kabelfernbedienung des Atomic Floyd Super Darts lassen sich nicht gut voneinander unterscheiden, möchte man sie blind bedienen. Der Sound ist erst ab hoher Lautstärke gut.
Foto: Atomic Floyd

Super Darts

Hochwertig verarbeiteter Inear-Hörer mit gutem Klang bei hohen Lautstärken

Atomic Floyd

Preis: € 250, CHF 270

Note: 2,3 gut

Leistung (50 %) 2,4

Ausstattung (20 %) 1,5

Handhabung (20 %) 2,4

Preis-Leistung (10 %) 3,0

Vorzüge: Präzise Hochtonauflösung, gute Materialqualität, tolle Transportbox, drei Anpassstücke für den Ohrkanal, Fernbedienung mit Mikrofon

Nachteile: Klang wird erst ab halber Lautstärke gut, deutliche Mittensenke und höhenlastig, Tasten nur eingeschränkt blind bedienbar

Alternative: Sennheiser iE7/iE8, Bose MIE2i, B&W C5

www.atomicfloyd.com

Dieser Artikel Basiert auf einem Beitrag der CW-Schwesterpublikation Macwelt.

Newsletter 'Hardware' bestellen!