PLM

Aston Martin tunt seine Entwicklung

Karin Quack arbeitet als freie Autorin und Editorial Consultant vor allem zu IT-strategische und Innovations-Themen. Zuvor war sie viele Jahre lang in leitender redaktioneller Position bei der COMPUTERWOCHE tätig.
Auch die Sportautos der britischen Traditionsmarke entstehen nicht mehr am Zeichenbrett, sondern mit Hilfe moderner Softwaretechnik.
Foto: Aston Martin

Der Sportwagenhersteller Aston Martin wird den Entwicklungsprozess weltweit vereinheitlichen - mit Hilfe einer integrierten Software für Computer Aided Design, Manufacturing und Engineering Analysis (CAD / CAM / CAE). Lieferant des "NX" genannten Anwendungspakets ist Siemens PLM Software, eine Geschäftseinheit von Siemens Industry Automation. Wie der Spezialist für Product Lifecycle Management (PLM) außerdem bekannt gab, wird Aston Martin seine Produkt- und Prozessdaten mit Hilfe der Collaboration-Software "Teamcenter" verwalten, um die Produktivität zu steigern und die weltweite Zusammenarbeit in Produktdesign und -entwicklung zu verbessern.

Die steigende Komplexität bei Design und Entwicklung hat viele Original Equipment Manufacturer (OEMs) in der Automobilindustrie dazu gezwungen, ihre derzeit eingesetzten Systeme zu überprüfen, erläutert Siemens PLM. Aston Martin habe seine umfangreiche Auswertung der PLM-Technologie vor zwei Jahren begonnen. Die Analyse sei noch nicht ganz abgeschlossen, die Entscheidung für NX und Teamcenter jedoch gefallen.