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Apple renoviert iMac und iPod

08.09.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Apple hat heute technisch aufgewertete und gleichzeitig preisgünstigere Varianten seines Consumer-Desktops "iMac" und seines Audio-Players "iPod" vorgestellt. Der iMac ist nun standardmäßig in zwei Konfigurationen erhältlich:

15-Zoll-LCD-Bildschirm, G4-PowerPC-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktfrequenz, 256 MB DDR-Arbeitsspeicher (333 Megahertz), 80-GB-Festplatte, 32X-Combodrive (DVD-ROM/CD-RW), Nvidia Gforce4 MX mit 32 MB Bildspeicher, zwei Firewire-400- und drei USB-2.0-Ports sowie Apple Pro Speakers, Preis 1391 Euro

17-Zoll-LCD-Bildschirm, G4-PowerPC-Prozessor mit 1,25 Gigahertz Taktfrequenz, 256 MB DDR-Arbeitsspeicher (333 Megahertz), 80-GB-Festplatte, 4X-Superive (DVD-R/CD-RW), Nvidia Gforce FX 5200 mit 64 MB Bildspeicher, zwei Firewire-400- und drei USB-2.0-Ports sowie Apple Pro Speakers, Preis 1971 Euro

Als Build-to-Order-Optionen sind gegen Aufpreis mehr Arbeitsspeicher, Airport-Extreme-Karte und -Basisstation, Bluetooth-Adapter, eine größere Festplatte mit 160 GB sowie die Garantieerweiterung "Apple Care Protection Plan" erhältlich.

Beim iPod haben die beiden größeren Modelle größere Festplatten mit 20 beziehungsweise 40 GB erhalten (zuvor 15/30 GB). Das aktuelle Lineup umfasst somit Modelle mit 10, 20 und 40 GB. Die neuen Preise dafür lauten 349, 449 und 549 Euro. Die beiden größeren Geräte werden mit Docking-Station und Fernbedienung geliefert, diese sind als Zubehör für je 45,24 Euro auch separat zu haben.

Apple teilte außerdem mit, dass über seinen "iTunes Music Store" in den USA vier Monate nach dem Start bereits mehr als zehn Millionen Titel verkauft wurden. Pro Woche entspricht das rund 500.000 Musikstücken, die einzeln je 99 Cent kosten. Der zehnmillionste Song ("Complicated" von Avril Lavigne) wurde am 3. September um 23:34 Uhr erworben. (tc)