In 28 Tagen

Apple hat eine Million iPad-Tablets verkauft

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Apple hat nach eigenen Angaben am vergangenen Freitag sein einmillionstes "iPad" verkauft.
Apple-Boss Steve Jobs und sein "Baby" iPad
Apple-Boss Steve Jobs und sein "Baby" iPad

Die erste Million machte Apple mithin nur 28 Tage nach der Markteinführung des iPad - bislang gab es nur das Modell mit Wi-Fi, die 3G-Ausführung folgt erst - am 3. April voll. iPad-Anwender hätten außerdem bereits über zwölf Millionen Apps aus dem App Store und über 1,5 Millionen eBooks aus dem neuen iBookstore heruntergeladen, teilte Apple heute mit.

"Eine Million iPads in 28 Tagen - das ist noch nicht mal halb so lang, verglichen mit den 74 Tagen, die es beim iPhone zur Erreichung dieses Meilensteins gedauert hat", erklärte Apple-Mitgründer und -CEO Steve Jobs. "Die Nachfrage übertrifft weiterhin unsere bereitgestellten Mengen und wir arbeiten mit aller Kraft, dieses magische Produkt in die Hände von noch mehr Kunden zu bringen" - deutet sich hier zwischen den Zeilen womöglich eine weitere Verspätung des begehrten Tablets außerhalb der USA an?