Desktop und Netze

American Express schließt Outsourcing-Deal mit EDS

Alexander Freimark wechselte 2009 von der Redaktion der Computerwoche in die Freiberuflichkeit. Er schreibt für Medien und Unternehmen, sein Auftragsschwerpunkt liegt im Corporate Publishing. Dabei stehen technologische Innovationen im Fokus, aber auch der Wandel von Organisationen, Märkten und Menschen.
American Express lässt seine Desktops und die Netze in den kommenden fünf Jahren von EDS betreiben.

Die HP-Tochter EDS und American Express haben wieder mal einen Outsourcing-Deal geschlossen. Fünf Jahre lang betreiben die Texaner die PCs des Finanzdienstleisters und kümmern sich um die Sprach- und Datennetze. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Der Kontrakt war bereits im Dezember 2008 unterschrieben worden, inzwischen wurden die Strukturen errichtet und die Transition abgeschlossen. Vor-Ort-Services für die rund 60.000 Angestellten von American Express in über 130 Ländern runden das Paket ab.

Beide Konzerne verbindet eine langjährige Outsourcing-Beziehung, die nicht immer reibungslos verlaufen ist. So holte American Express Ende der 90er Jahre weite Teile der IT ins Haus zurück, die fünf Jahre zuvor an EDS abgegeben worden waren.