Web

À la Dropbox

Amazon synct Cloud Drive mit dem Rechner

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Amazon macht jetzt Dropbox Konkurrenz - ein bisschen wenigstens.
Wie die Konkurrenz legt Cloud Drive einen lokalen Ordner an und gleicht ihn fortan mit der Cloud ab.
Wie die Konkurrenz legt Cloud Drive einen lokalen Ordner an und gleicht ihn fortan mit der Cloud ab.

Der weltgrößte Online-Einzelhändler hat für seinen Endkunden-Cloud-Speicher "Cloud Drive" flankierende Desktop-Apps für Windows-PCs und Macs veröffentlicht. Diese synchronisieren in der Cloud gespeicherte Daten automatisch mit dem Rechner, so wie man das bereits von anderen Diensten wie Dropbox, Google Drive oder Microsoft Skydrive kennt.

Amazon-Kunden erhalten bei Cloud Drive die mehr oder weniger branchenüblichen 5 Gigabyte Speicher kostenlos. Wer mehr Platz benötigt, kann Pakete von 20 GB (acht Euro pro Jahr) bis 1 Terabyte (1000 GB, 400 Euro per annum) dazubuchen.