Sockel-775-Platinen

Albatron PX680I LT SLI

Verena Ottmann ist seit 16 Jahren bei PC-WELT für Hardware-Themen zuständig. Mit Ratgebern, Tests und Tipps informiert sie im Heft und auf den Online-Plattformen über Wissenswertes rund um Digitalkameras und externe Festplatten. Außerdem kümmert sich Verena Ottmann als Heftkoordinatorin um die Planung und Realisierung der AndroidWelt. Privat interessiert sie sich für alles, was man auf dem Fernseher oder der Stereoanlage ausgeben kann.
Als einzige Platine im Testfeld ermöglicht dieses Albatron-Modell einen SLI-Verbund mit voller Bandbreite - also zweimal 16x.

Testbericht

Die Platine ist mit zwei 16x-PCI-Express-Slots ausgestattet, die auch beide mit 16facher Datenrate arbeiten, sobald sie im SLI-Verbund zusammengeschlossen sind. Einen Parallelport gibt's nicht, die serielle Schnittstelle steht nur via Pins zur Verfügung, die Sie selbst mit einem Slotblech - das nicht beiliegt - nach außen führen müssen. Dafür bietet das Board eine Firewire-Schnittstelle und Pins für eine weitere. Mit vier SATA-Buchsen gesellt sich das Modell zu den anderen Nforce-Boards im Testfeld.

In unseren Geschwindigkeitstests blieb die Platine unter den letzten drei, wobei sie vor allem Probleme mit dem Cinebench-Teil Open-GL HW-L hatte. Wie schon bei der Albatron PX650I Ultra bekommen Sie auch bei diesem Modell keine extra Software zur Lüftersteuerung. Das Booten vom USB-Stick absolvierte die Platine ebenfalls sehr langsam.

Fazit: Auch bei dieser Platine handelt es sich um ein Referenz-Modell von Nvidia. Dementsprechend karg fällt im Vergleich zur Konkurrenz die Ausstattung aus - obwohl sie das teuerste Board im Test war. Dafür bekommen Sie hier SLI mit voller 16x-Geschwindigkeit.