Computerwoche-Webinar

80 Prozent weniger Kosten mit der E-Rechnung

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Noch nicht einmal jede Zehnte der rund 500 Milliarden Rechnungen, die Unternehmen pro Jahr weltweit verschicken, geht als E-Rechnung heraus. Dabei ließen sich auf diesem Weg Kosten von bis zu 80 Prozent sparen, erläutert ein Webinar der Computerwoche am 30. September.
Noch hat sich die elektronische Rechnung nicht durchgesetzt, obwohl sie viele Vorteile bietet.
Noch hat sich die elektronische Rechnung nicht durchgesetzt, obwohl sie viele Vorteile bietet.
Foto: Leszek Glasner, Shutterstock.com

Ob hipper Mode-Händler oder traditioneller Industrie-Konzern - Rechnungen stellen muss jedes Unternehmen. Weltweit werden pro Jahr rund 500 Milliarden davon versendet. Lediglich 40 Milliarden gehen als E-Rechnung heraus, obwohl ein elektronischer Rechnungsausgang den Cash Flow optimieren würde. Eingehende Rechnungen, von Lieferanten etwa, können strukturiert in die Kreditorenbuchhaltung importiert oder in einem Portal hinterlegt und weiterverarbeitet werden.

Bis zu 80 Prozent Einsparungen können Unternehmen mit der E-Rechnung erzielen. Wie das in der Praxis aussieht, erläutert ein Computerwoche-Webinar am 30. September um 11 Uhr.

Themen sind die Koordination von Papierrechnungen und elektronischen Rechnungen und die Planung von Invoice-Management und E-Billing-Projekten. Ein Blick auf den Markt zeigt, ob Eigenentwicklungen oder markterprobte Produkte die bessere Lösung sind. Außerdem geht es um Compliance-Fragen.

Bruno Koch, CEO der Firma Billentis und seit 16 Jahren Berater und Marktanalyst für Themen rund um die E-Rechnung, spricht darüber mit Detlef Korus von der Computerwoche.

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