"Sesam öffne Dich" für SAP

7.000 Produktmerkmale abgebildet

Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Anzeige  Der Torhersteller Teckentrup hat mit SAP ERP seine Geschäftsprozesse verknüpft und somit transparenter gemacht. Dabei bildet die SAP-Variantenkonfiguration alle Merkmale von Produktvarianten ab.

Die Teckentrup GmbH & Co.KG mit Sitz in Verl-Sürenheide bei Gütersloh zählt zu den größten Herstellern von Türen und Toren aus Stahl, Edelstahl und Aluminium in Europa. Seit der Gründung im Jahr 1932 ist die Firma eigenen Aussagen nach bestrebt, bestehende Produkte ständig zu verbessern und innovative Lösungen für jeden Anspruch zu liefern.

Teckentrup-Geschäftsführer Kai Teckentrup bezeichnet die Einführung von SAP ERP als "vollen Erfolg".
Teckentrup-Geschäftsführer Kai Teckentrup bezeichnet die Einführung von SAP ERP als "vollen Erfolg".
Foto: Teckentrup

Durch das kontinuierliche Unternehmenswachstum war die bisher wenig integrierte IT-Landschaft an ihre Grenzen gestoßen und konnte dieses nicht mehr angemessen unterstützen. Die Geschäftsführung beschloss, die Altlösungen abzulösen und durch die integrierte Geschäftssoftware SAP ERP zu ersetzen.

Durchlaufzeiten für Aufträge verkürzen

Ein Ziel der SAP-Einführung war es, die Durchlaufzeiten von der Auftragserfassung bis zur Auslieferung der fertigen Produkte zu verkürzen. Zugleich wollte man in Zukunft noch flexibler auf Kundenwünsche hinsichtlich der Festlegung von Lieferzeiten reagieren können.

Inhalt dieses Artikels