IT-Security in KMUs

5 Tipps für mehr Sicherheit

Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
Anzeige  Im Vergleich zu früheren Windows-Versionen erreicht Windows 7 das höchste Sicherheits-Level. Trotzdem entbindet das nicht von zusätzlichen Security-Vorkehrungen. Eine Symantec-Broschüre gibt fünf konkrete Tipps für mehr Sicherheit.

Kleinere Unternehmen sind in punkto Informationsrisiko ebenso gefährdet wie große Firmen. Dies bestätigte eine Studie von Symantec im Sommer 2010 unter kleinen und mittelständischen Unternehmen. Denn auch KMUs hantieren mit sensiblen Finanz- und Gesundheitsdaten oder wertvollen Forschungs-, Kunden- oder Produktionsdaten.

Deutlich schlechter allerdings als bei Großkonzernen sind ihre Vorkehrungen zum Schutz dieser Informationen. Der Grund: Kleinere Unternehmen werden oft wegen Zeit- und Ressourcenmangel davon abgehalten, sich gegen Gefahren und gezielte Attacken aus dem Cyberspace zu wappnen. Dabei müssen IT-Sicherheit und die konsequente Umsetzung von Datenschutzrichtlinien weder zeitraubend noch teuer sein.

Wie das geht, zeigt der Leitfaden Fünf Tipps für die Praxis. IT-Sicherheit und Datenschutz in kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Symantec hat hier in einfachen Lösungsansätzen Antworten auf diese Probleme zusammengefasst. Die Broschüre richtet sich besonders an KMUs aus dem öffentlichen Bereich, dem Finanzsektor und der Dienstleistungsbranche.