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28 Prozent aller Online-Einkäufe gehen schief

13.03.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Im Rahmen einer Befragung von 12 000 Verbrauchern in den USA und Kanada hat die Boston Consulting Group herausgefunden, dass 28 Prozent aller E-Commerce-Transaktionen scheitern. Als Grund ermittelten die Marktforscher vor allem technische Mängel und Lieferprobleme. Generell fanden die Auguren heraus, dass 51 Prozent aller Internet-Nutzer bereits einmal Waren oder Dienstleistungen via Web geordert haben. Der typische Nutzer hat in den vergangenen zwölf Monaten zehn Bestellungen getätigt und dabei rund 460 Dollar ausgegeben. Hauptkritikpunkte der Verbraucher sind schlechter Service und Ängste wegen mangelnder Datensicherheit.