Freeware im Test

20 kleine Helfer gegen große IT-Probleme

Joachim Hackmann ist Principal Consultant bei Pierre Audin Consulting (PAC) in München. Vorher war er viele Jahre lang als leitender Redakteur und Chefreporter bei der COMPUTERWOCHE tätig.
Hier finden Sie getestete Tools, die die Arbeit am Rechner komfortabler machen. Darunter ein schmales Ubuntu, Werkzeuge für den Linux-Einsatz sowie ein Dienst gegen die E-Mail-Flut.

Die meisten der getesteten Hilfs-Tools haben sich in der Praxis bewährt. Das Mini-Betriebssystem "gOS", das auf Ubuntu aufbaut, sowie der Datei-Manager "Freecommander", ein besserer und kostenloser Ersatz für Microsofts Windows Explorer, wurden beispielsweise von COMPUTERWOCHE-Lesern, installiert, genutzt, geprüft und empfohlen. Wenn Sie auch ein Lieblings-Tool haben, das Sie unseren Lesern empfehlen möchten, können Sie ihren Vorschlag hier mitteilen und an der Auslosung teilnehmen.

Zu den von den Autoren besonders geschätzten Gratis-Tools zählen zudem "AndLinux" (lässt Linux-Tools unter Windows laufen), "Licence Crawler" (schnelles Auffinden aller Lizenzschlüssel), "Process ko" (stoppt Programme, die sich aufgehängt haben) sowie der schlanke Editor "Jedit", den sich vor allem Programmierer ansehen sollten. In die Kategorie "tolle Idee, aber leider kostenpflichtig" fällt der "Mobilesitter" vom Fraunhofer Institut, der Passwörter speichert, sichert und verwaltete. Nett, aber ausbaufähig sind "AwayFind" (Schutz vor E-Mail-Flut) sowie "Pinger" (schneller VoiceMail-Versand). Die folgende Bilderstrecke gibt einen schnellen Überblick über die getesteten Produkte. (jha)